Wertschöpfungskette Wald:

 

Den Ertrag sichern von der Erst- bis zur Endnutzung

 

In unseren Wäldern steckt noch ungenutztes Potenzial. Egal, wie groß ein Waldbestand ist, die Wertschöpfung beginnt bei der ersten Durchforstung und ist am höchsten, wenn sie bis zur Brennstoffnutzung beim Waldbesitzer liegt.

 

Werden alle waldbaulichen Nutzungen zeitgerecht und vom Forstmann selbst überwacht und durchgeführt, so ist die Wertschöpfung am höchsten.

 

 Angesichts enger wirtschaftlicher Spielräume ist im Forstbereich nicht allein die Nachhaltigkeit, als vielmehr die vorausschauende Abschätzung der Wertleistung gefragt. Waldbewertungen sollen grundsätzlich nachvollziehbar und transparent sein.

 

 Bereits bei den ersten Eingriffen in der Durchforstung ist die Aufwertung des Bestandes und damit auch ein zukünftiger wirtschaftlicher Vorteil (= Mehrerlös) entscheidend.

 

Waldbauliche Ziele

 

 Stammzahlreiche Bestände sind instabil und widersprechen den waldbaulichen Zielen: Durch den planmäßigen Abbau von Übervorräten werden stabile und stufige Mischbestände erzogen und der Zuwachs auf den Einzelbaum gelenkt. Dadurch verbessert sich auch die Holzqualität.

 

Unser Unternehmen legt höchsten Wert auf höchste Wertschöpfung im Wald.